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hochwertige kaltgepresste Öle als Zusatz bei zu dünnen Pferden

Futterzusätze – von Arnika bis Zink

“Du bist, was Du isst !”, diese weise Aussage gilt auch für unsere Lieblinge.

Neben der Qualität und dem Nährstoffgehalt und Nährwert der Grundnahrungsmittel Heu und Gras und Stroh und Wasser gibt es noch viele tolle, natürliche Mittel, die das Wohlbefinden und Immunsystem des Pferdes positiv beeinflussen.

Angefangen bei Kräutern für Pferde, die man saisonweise, also beispielsweise als  Winterkräuter oder Frühlingskräuter füttern kann.

Weiter geht es über Mineralien wie beispielsweise Zink, Magnesium und Selen oder auch Aminosäuren , die auch die ” Bausteine des Lebens” genannt werden.

Noch längst nicht das Ende der Möglichkeiten wären aber auch Gewürze und Pflanzenteile wie Knoblauch, Meerettich und Ingwer, die zum Beispiel gerne wegen ihrer natürlichen leicht antibakteriellen Wirkung eingesetzt werden.

Knoblauch soll gegen Fliegen und Mücken helfen

Wenn ich auf facebook manchmal so folge, was die Leute so alles in ihre Tiere reinstopfen und dann auch noch gleichzeitig, wird mir fast ein wenig mulmig.

Hier ist es wie nämlich auch bei allem im Leben, es kann neben einem “zu wenig”, was man dann substituieren kann, auch ein “zuviel” geben, was sogar zu Vergiftungen mit negativen Auswirkungen auf die Gesundheit kommen kann.

Ich persönlich wende jegliche Zugabe von ergänzenden Stoffen nur Kurweise an über 6-8 Wochen, so zum Beispiel vor und während des Fellwechsels oder wenn ich einen bestimmten Stoffwechselprozess, wie das Hufwachsstum verbessern möchte.

Wenn eine echte Erkrankung vorliegt, würde ich es genau wissen wollen und dann messen, wie die vorhandenen Werte tatsächlich sind.

Das geht entweder über eine Blutanalyse oder eine Fell-/Haaranalyse.

Eine Möglichkeit habe ich hier mal für Euch verlinkt:

http://www.tierheilkundezentrum.de/haaranalyse-pferd-hund-katze-tiere/

Leinsamen und Leinöl für Pferde

Es gibt Möglichkeiten, dem Pferd jegliche Art von Unterstützung auf natürlicher Basis zu bieten, so können ältere oder generell zu dünne Pferde mit Leinsamen und Leinoel unterstützt werden.

Ich stelle dann aber auch mal die Frage, was kommt hier eigentlich ihrer natürlichen Ernährung am nächsten. Erklären möchte ich das am Beispiel Leinöl und Leinsamen. Öle kamen in der natürlichen Umgebung des Pferdes so gut wie gar nicht vor, wohingegen Pferde sich in der Wildnis auch von Samen aus Gräsern oder Pflanzen ernährt haben.Öle sind hier zwar vorhanden , aber in kleineren Mengen. Allerdings ist das Pferd anscheinen dennoch in der Lage, Leinöl gut zu verstoffwechseln. So wird es sogar bereits im Dünndarm verdaut.Nahrungsmittel, von denen so gut wie nichts mehr in den Dickdarm gerät, gelten als gut verdaulich.

Leinöl gilt also als guter Energielieferant, reich an Omega-3-Fettsäuren, die entzündungshemmende Wirkung haben sollen und sich positiv auf das Immunsystem auswirken.

Futterhanfsamen für Pferde

Mein absoluter Liebling sind derzeit aber Futterhanfsamen für Pferde, weil so viel an echten Nährstoffen in diesem kleinen Samen steckt. Wusstest Du, dass Mönche in Tibet sich über Wochen ausschliesslich von kleinen Mengen dieser Samen ernähren konnten ?

Hanfsamen stecken voller Amniosäuren und Mineralien und ich sehe sie für meine Pferde als gute Unterstützung beim Fellwechsel an. Auch wachsen die Hufe bei meinen Pferdenin letzter Zeit prächtig.